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Landmaschinen für ein besseres Leben in Sambia

Im Dezember 2016 hatte die Zeitschrift BILANZ über eine Landwirtin aus Sambia berichtet; eine Witwe mit fünf Kindern, die noch eine Nichte und einen Neffen bei sich aufgenommen hat, weil deren Eltern so arm sind, dass sie nicht für sie sorgen können.

Auf ihrer Farm leben zusätzlich elf Schafe, sieben Kühe, 25 Hühner, drei Hunde. Von April bis November baut Grace Siatontola Silume auf ihrem Land (272.000 Quadratmeter) Tomaten an, Spinat und Kohl, von Dezember bis Mai dann Mais, Erdnüsse und Sonnenblumen. Das Einzige, was sie bislang besaß, um ihr Land zu bewirtschaften, waren Pflug und Egge, die sie von einer Kuh ziehen ließ. Ein Brunnen? Ach nein. Wenn der Regen ausblieb, verdorrte ihre Ernte. Frau Silume schickt ihre Kinder trotz ihrer schwierigen Finanzlage zur Schule und bringt dafür sogar noch das Schulgeld auf. Viele die diesen Artikel gelesen haben spendeten und dabei kam ein Traktor und ein Brunnen für Frau Silume heraus.

Wir fühlten uns von dem Artikel ebenfalls aufgefordert Frau Silume zu helfen. Darum finanzierten wir die Sämaschine und die Transportbox, um die Waren zum Markt zu bringen.

Mitarbeiter des US-Landmaschinenherstellers AGCO, der auch in Sambias Hauptstadt Lusaka ansässig ist, wollen sie nun im Umgang mit den neuen Maschinen schulen.